Archiv für Juli 2007

Sehenswürdigkeiten im Sauerland

Donnerstag, 05. Juli 2007

Die Mittelgebirgsregion Nordrhein-Westfalens, das Sauerland, ist eine wenig besiedelte Gegend mit einem reichen Waldgebiet, mit schöner Natur, vielen Gebirgen und Stauseen. Die Naturparks Arnsberger Wald, Rothaar Gebirge, Homert und das Ebbegebirge Diemelsee, die mit einer wunderschönen Fauna und zahlreichen Tierarten sehr viele Naturliebhaber anlocken, zählen zu den Sehenswürdigkeiten der Region.
Die vielen historischen Gebäude: Burg Altena, Burg Klusenstein, Burg Eversberg, Burg Schnellenberg, Burg Billstein, Burg Canstein, Schloss Arnsberg, Schloss Bruchhausen in Olsberg, Schloss Dahlhausen in Menden, Schloss Herdringen in Arnsberg, Schloss Körtlinghausen in Rüthen, Schloss Laer in Meschde, das Wasserschloss in Meschede und Schloss Neuenhof in Lüdenscheid sind lohnenswerte Ausflugsziele in einer geschichtsträchtigen Urlaubsregion. Die Museen (Science Center, das Sauerlandmuseum, das Historische Museum, das Deutsche Höhlenmuseum Iserlohn und das Deutsche Drahtmuseum in Altena) und die Kulturdenkmäler (der Erlebnisbesucherbergweg Ramsbeck, die Historische Fabrikenanlage Maste-Barendorf, die Wendener Hütte, die Luisenhütte Wocklum und der Killianstollen) sind andere gute Gründe für den Besuch der Gegend. Die beiden grossen Freizeitparks Panorma-Park und das Fort Fun Abenteuerland sind sehr wichtige touristische Attraktionen der Region, die jählich ungefähr 400.000 Touristen auf ihrer 800.000 m² grössen Fläche empfangen.

Beschreibung des Sauerlandes

Donnerstag, 05. Juli 2007

Das Sauerland (Süderland) ist der Nordostteil des Rheinischen Schiefergebirges, zwischen Sieg, Möhne und Ruhr, umfasst den Arnsberger Wald, das Ebbe- und Lennegebirge, die Hochfläche von Winterberg, das Hochsauerland mit dem Rothaargebirge (Kahler Asten 841m über dem Meeresspiegel) und Waldecker Upland (Langenberg 843m über dem Meeresspiegel).
Von zahlreichen Flussläufen (u.a. Bigge, Lenne, Ruhr) sind die Rumpfflächen des Sauerlands in tiefe Kerbtäler geprägt. Charakteristisch für das Sauerland sind ein raues Klima mit hohen Niederschlägen, überwiegend Forst-, Weide- und Wiesenwirtschaft sowie traditionelle Kleineisenindustrien, die heute noch in Hagen, Iserlohn, Lüdenscheid, und Altena bestehen; Daneben nutzen Sägewerke, Papierfabriken und chemische Fabriken den Waldreichtum. Zahlreiche Talsperren dienen zur Wasserversorgung des Ruhrgebietes.
Menden, eine Stadt nordöstlich von Iserlohn, Nordrhein-Westfalen, wird zuerst im 11.Jahrhundert mit einem Haupthof des Erzbischofs von Köln genannt. Die Kirche von Menden war eine der Urpfarrkirchen im südlichen Westfalen. Ende des 13. Jahrhunderts erhielt Menden das Stadtrecht. Es wurde mehrmals zerstört und 1349 planmäßig neu aufgebaut. Orte gleichen Namens sind Menden, Stadtteil von Mülheim a. d. Ruhr, 843 Menithinne, 811 Menithinna, und Menden an der Sieg, Ortsteil von Sankt Augustin, Nordrhein-Westfalen, 1064 Menedon, Mendene. Die Namen können auch vordeutscher Herkunft sein.